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February 24 2014

15:24

June 04 2013

09:14

April 03 2013

21:50

February 02 2013

henteaser
00:38

Witzig ist das, was auf dem Theaterplatz stattfindet. „SemperOpenairball“, auf so einen Namen muss man erstmal kommen.

Man kann dort: Sich langsam einregnen lassen, am Public Viewing vom Ballsaal teilnehmen, Bratwurst essen, den Jubelperser geben, mitgebrachten oder überteuerten Alkohol verzehren, die Aufstellung eines Weltrekords „wagen“ (nämlich dem Auf-glattem-Pflaster-so-tun-als-ob-man-Walzer-tanzt in einer noch nienienie dagewesenen ganz großen Gruppe), oder – Höhepunkt! – mit Gotthilf Fischer-Dübel und Roberto „Blacky“ Blanco ein Lied einüben! Es handelt sich dabei um das bekannte deutsche Volkslied „Moskau, Moskau“, womit wir erstens wieder bei Putin wären und zweitens endlich den Grund in diesem Meer von Schwachsinn erreicht haben, was mit dem neuen Text des Siegelschen Gassenhauers auch bewiesen wird.

In Dresden sind wir alle weltberühmt « teichelmauke
Tags: Dresden
Reposted bybrightbytecartoffle
henteaser
00:34

Prinzipiell, liebe Leser, hab ich nichts gegen sowas wie Opernbälle. Es soll doch jeder nach seiner Facon selig werden. Solange die freistaatliche Semperoper nicht auf den Kosten sitzenbleibt und den Einnahmeausfall (immerhin blockiert der Ball vier Tage lang das Haus) ersetzt bekommt, sollnse doch machen. Die Polizei tritt leider wie sonst auch kostenlos an, wenn auch nicht umsonst. Und die DVB wird ja wohl die Umleitungsaufwendungen in Rechnung stellen.

Auch die wirtschaftlichen Aspekte sind sicher nicht zu unterschätzen, grade im hochpreisigen Segment. Und die Arbeitsplätze in diesen Tagen. Und der Imagefaktor … Jaja.

Aber man kann sich ja trotzdem drüber lustig machen.

In Dresden sind wir alle weltberühmt « teichelmauke
Tags: Dresden
Reposted by02mydafsoup-01 02mydafsoup-01

July 27 2012

12:59

March 06 2012

10:39

January 19 2012

11:13

October 06 2011

15:42

August 16 2011

15:32

April 23 2011

henteaser
20:20
Corpse in Dresden air raid shelter, 1946, Richard Peter, “Seventy percent of the Dresden dead either suffocated or died from poison gases that turned their bodies green and red. The intense heat melted some bodies into the pavement like bubblegum, or shrunk them into three-foot long charred carcasses. Clean-up crews wore rubber boots to wade through the ‘human soup’ found in nearby caves. In other cases, the superheated air propelled victims skyward only to come down in tiny pieces as far as fifteen miles outside Dresden.”
via {ars moriendi}
Tags: Dresden

April 06 2011

20:50

March 06 2011

21:05
17:58

February 22 2011

henteaser
20:56
Ich will damit nicht leugnen, dass es auch Gewalt von linksextremer Seite gibt, aber es lohnt sich auf jeden Fall einmal die Statistiken zu vergleichen. Ich habe bisher noch von keinem von Linken ermordeten Neonazi gehört (Rainer Sonntag fiel damals seinem Machtkampf mit dem Zuhältermilieu zum Opfer), umgedreht sind offiziell 137 Opfer zu beklagen (Stand 2010). Ich denke, das spricht eine deutliche Sprache. Mit anderen Worten: Ich habe vor Neonazis durchaus auch Angst und die ist sicher nicht ungerechtfertigt.
Dresdner|Rand » Rückblick auf den Samstag
Tags: dresden
Reposted bykrekkflopsboxsofiasmondkroeteMadMaidnordernreturn13brightbytehacksause

January 30 2011

19:04

December 22 2010

18:16

December 07 2010

09:19

November 22 2010

15:15
15:13
Tropfnasses Geländer
... an der Straßenbahnhaltestelle in Mickten.
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